1.7 Neuausrichtung OG

1.7 Neuausrichtung OG

Betroffene Bildungsgänge:

Berufliches Gymnasium

Ausgangssituation:

Im Schuljahr 22/23 ist das berufliche Gymnasium erstmalig nur zweizügig gestartet. In der Vergangenheit wurde drei- oder vierzügig gestartet. Ein Grund für die absinkenden Schüler:innenzahlen ist, dass die kooperierenden Integrierten Sekundarschulen eigene 11. Klassen eröffnen konnten und somit die Schüler:innen nicht mehr direkt an die Louise-Schroeder-Schule weitergeleitet haben. Nach Abschluss der 11. Klasse an der ISS können die Schüler:innen aber nicht mehr an das berufliche Gymnasium wechseln.

Ziel:

Die Neuausrichtung des beruflichen Gymnasiums hat das Ziel, die Schüler:innenzahlen zu stabilisieren und zu erhöhen. Dabei sollen im Marketing die Vorteile des beruflichen Gymnasiums (3 statt 2 Jahre, ERASMUS, Fahrtenkonzept, individuelle Förderung) in möglichst direkten Kontakten mit neuen Kooperationsschulen (ISS und Gymnasien) herausgestellt werden. Außerdem soll das Förderprogramm des beruflichen Gymnasiums an die Bedürfnisse der Schüler:innen angepasst werden.

Indikatoren:

  • Mit 3-4 Kooperationsschulen (ISS oder Gymnasien) konkrete Kooperationen (z. B. gemeinsame Elternabende, Schnuppertage, gemeinsamer Unterricht) vereinbart
  • Förderkonzept auf Grundlagen der Empfehlungen der AG Förderung entwickelt und im Stundenplan umgesetzt (inkl. Schülercoaching)
  • Fahrtenkonzept entwickelt und auf der Homepage veröffentlicht